Alta Bruuch, grosses Fescht, hiit isch Briensermärt

Ein Gedicht zum schönsten Fest im Jahr, Autor unbekannt.

Aes ischt chuel und unammietig, und in Bärgen schnyt’s embrin.
Niderwind ziehd chald und wietig, albeneis en Flousen drin.
Briensermärt, äs rickt im zuehi, wetnma scho keis Datum weis,
schtiigt eim langsam d’Ahnig uehi, und der Bueb hed niid im Greis.

Chliinni Chind hein ihrer Sorgen: Ds Fieber fir uf ds Resslischpil,
jedem Fiifer tie’si borgen und gsehn nid gad gleitig z’viel.
Einzig d’Muetter und dr Aetti stähn eso im alten Gleis,
we’si nummen es Fäädli hätti, und är chieffi den en Geis.

Von wiit har da chemis z’louffen, ja der Märt bringd alls uf d’Bein.
Petschli wollt gan Blächi chouffen, Aenni bringd no Chrapfen hein.
Bald ischt ds halba Dorf mid Liiten dir die Schtend us gschtungget voll,
wie’s schon gsiin zun Grossatts Ziiten, geid’s am Märt geng griisli toll!
(Textautor unbekannt)

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Pionier der Berge: Erinnerung an Albert Eggler (1913-1998)

Erstbesteigung des Lhotse (8`516m) vor 70 Jahren

Ein harscher Wind strich an jenem Morgen vom Hochland Tibets heran, fauchte über die hochgelegenen Grate und Gipfel hinweg. Schneefahnen wirbelten über die Kreten, als sich zwei Männer Schritt für Schritt durch das Lhotsecouloir in die Höhe kämpften. Es war der 18.Mai 1956 um 14.50 Uhr, als Ernst Reiss und Fritz Luchsinger schliesslich auf dem Gipfel des Lhotse standen.

Noch nie zuvor hatte ein Mensch diesen Gipfel betreten.

Hans und Martha touren auf der Vespa durch die Schweiz

Kurze Städte-Trips mit dem Zug oder gar mit dem Flugzeug, die heute gang und gäbe sind, gab es früher nicht. Unsere Eltern und Grosseltern verbrachten ihre wenige freie Zeit und die Wochenenden meist mit Spaziergängen, Kirchgängen und kleineren Ausflügen. Mit dem Aufkommen der ersten Autos taten sich neue Möglichkeiten auf und es wurden sicherlich unzählige Pässefahrten oder Fahrten ins Blaue unternommen.

Freudenklänge, Festgesänge

Im «Brienzer» vom Samstag, den 9. April 1904, wurde über die Einweihung des neuen Schulhauses Brienz Dorf berichtet.

Restaurant Panorama - Umbau vorbei, Zuhause gefunden

Nach 28 Jahren haben Sonja und Fritz Zumbrunn den Betrieb Ende März 2022 aufgelöst. Erfahren Sie hier die schöne Geschichte wie alles begann und wie sich das Panorama veränderte.

Acht eis, es Huppmeisi!

Im Winter kommen verschiedene Vögel zu Besuch – kennt Ihr die Namen auf Brienzerdeutsch?

Tirra Fisel, Räätech u Chrapfen

Eine Geschichte zu Weihnachten von Ulrich Stähli-Fardel

Geschichte der Rybi am "Milibach" in Brienz

Von der alten Hanfreibe zur Kleinschreinerei A.u.V. Schneiter AG - Nach Erinnerungen von Arnold Schneiter, 1924-2013 (früherer Rybi-Besitzer und -Betreiber in 4. Generation) mit Ergänzungen von Hans Rudolf Hösli.

Es gmerkigs Meitelli

Eine Geschichte von Ulrich Stähli-Fardel