Brienser Franzesisch

Brienzerdeutsch oder Französisch? Ein einzigartiges Gedicht von Ulrich Stähli-Fardel.

Zum Autor: Ulrich Stähli-Fardel wurde 1951 auf der Gärbi in Brienz geboren. Nach der Lehre bei der Schweizerischen Kreditanstalt (heute CREDIT SUISSE) in Interlaken ist er über Lausanne und London 1976 in Zürich gelandet und hat dort bis zur Pensionierung in verschiedenen Funktionen bei der gleichen Bank gearbeitet. Obwohl sein Lebensmittelpunkt im Zürcher Unterland liegt, zog und zieht und es ihn immer wieder nach Brienz, wo er seit 1991 eine kleine Zweitwohnung hat. Nach dem Motto "eine Sprache, die man nicht spricht, stirbt und mit ihr die Kultur" begann er vor 25 Jahren, auf "Briensertiitsch" zu schreiben. Mittlerweilen sind daraus gegen 150 "Väärsleni und Gschichtleni" geworden.

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Acht eis, es Huppmeisi!

Im Winter kommen verschiedene Vögel zu Besuch – kennt Ihr die Namen auf Brienzerdeutsch?

Tirra Fisel, Räätech u Chrapfen

Eine Geschichte zu Weihnachten von Ulrich Stähli-Fardel

Geschichte der Rybi am "Milibach" in Brienz

Von der alten Hanfreibe zur Kleinschreinerei A.u.V. Schneiter AG - Nach Erinnerungen von Arnold Schneiter, 1924-2013 (früherer Rybi-Besitzer und -Betreiber in 4. Generation) mit Ergänzungen von Hans Rudolf Hösli.

Es gmerkigs Meitelli

Eine Geschichte von Ulrich Stähli-Fardel

Ein Jubiläum und eine Überraschung

Am diesjährigen Brienzermärt erscheint bereits die fünfte Broschüre Brienzer Dorfgeschichte. Neu werden zudem einzigartige Postkarten zum Verkauf angeboten.

Briensermärt

Ein paar Erinnerungen unserer Träpplig-Suecher zum Briensermärt:

Piraten auf dem Brienzersee?

Ein Bericht von Pirat Ueli Stähli: Die Behauptung, dass die ersten Spuren von den Vorfahren der Brienzer Seepiraten schon im 17. Jahrhundert auf der Schneckeninsel entdeckt wurden, entbehrt allen wissenschaftlichen Grundlagen. Richtig und geschichtlich belegt ist die Tatsache, dass vor genau 50 Jahren die ersten gefürchteten Aktivitäten von piratenähnlichen Angriffen auf dem Brienzersee zu verzeichnen sind. Besonders gutbetuchte Gesellschaften, welche sich auf der Brienzersee-Flotte zum reinen Vergnügen tummelten, waren das Angriffsziel der wilden Horde.

 

Lengziitiga

Ein Gedicht von Erich Fischer