Där cheiben Briensermärt
Hiit wään eben Briensermärt,
e Tag waa vili dervon treummen.
I gahn eis nid, i bliiben hert,
i han gnueg z'tuen diheimmen.
Me sellti d'Strewwi zämewischen
bin Beimmen hinderem Huus,
u ds Holz no ordli zuehitischen
so gsehd's nach eppis uus.
Den Gartenwärchziig sellt ma putzen,
dem Epfelbeum de Tolde stutzen,
und no mengs anders waa ma sellti,
aber lieber nid grad wellti.
U pletzli ischt mer umhi klar,
Märt ischt nummen es Mal im Jahr.
Drum wil i ds Wärchen eis dralahn
u gschiider no disinhi gahn
u zwar sofort uf die Tournee,
suscht heis de keiner Chrapfen meh.
Acht eis, es Huppmeisi!
Im Winter kommen verschiedene Vögel zu Besuch – kennt Ihr die Namen auf Brienzerdeutsch?
Geschichte der Rybi am "Milibach" in Brienz
Von der alten Hanfreibe zur Kleinschreinerei A.u.V. Schneiter AG - Nach Erinnerungen von Arnold Schneiter, 1924-2013 (früherer Rybi-Besitzer und -Betreiber in 4. Generation) mit Ergänzungen von Hans Rudolf Hösli.
Ein Jubiläum und eine Überraschung
Am diesjährigen Brienzermärt erscheint bereits die fünfte Broschüre Brienzer Dorfgeschichte. Neu werden zudem einzigartige Postkarten zum Verkauf angeboten.
Piraten auf dem Brienzersee?
Ein Bericht von Pirat Ueli Stähli: Die Behauptung, dass die ersten Spuren von den Vorfahren der Brienzer Seepiraten schon im 17. Jahrhundert auf der Schneckeninsel entdeckt wurden, entbehrt allen wissenschaftlichen Grundlagen. Richtig und geschichtlich belegt ist die Tatsache, dass vor genau 50 Jahren die ersten gefürchteten Aktivitäten von piratenähnlichen Angriffen auf dem Brienzersee zu verzeichnen sind. Besonders gutbetuchte Gesellschaften, welche sich auf der Brienzersee-Flotte zum reinen Vergnügen tummelten, waren das Angriffsziel der wilden Horde.