Der Waran und das Unwetter

Der Waran ist wieder da! Foto: Elisabeth Fuchs
Beim diesjährigen Holzbildhauerei Symposium in Brienz schnitzte Remo Meier (www.schnitzermeier.ch) einen wunderschönen Waran. Nach dem Anlass stand das Kunstwerk zum Trocknen an der Hauptstrasse vor dem Schuppen, den die Schule für Holzbildhauerei für grobe Arbeiten benützt.
Doch dann kam das Unwetter und der Waran war weg. Wurde er von den Schlammmassen in den See gespült?
Kürzlich spazierte ich an der Schule für Holzbildhauerei vorbei und sah den Waran wieder! Er hatte etwas Patina, sprich Schlammfarbe, war sonst aber unversehrt! Das war für mich ein schöner Aufsteller!
Im September 2024, Elisabeth Fuchs
Haben Sie einen Aufsteller erlebt? Wir freuen uns, wenn wir auch Ihre Geschichte hier festhalten dürfen.

Eine Strasse - mitten durchs Haus
Die bewegende Lebensgeschichte von Hermine Streich-Risser. Sie berichtet über Verluste, Neuanfänge und ihr Leben an Bottenbalm am Aenderberg, und wie sich dieser Ort mit den Jahren veränderte.

Wilhelm Wyss
Vreni Wyss-Gafner erinnert sich an Wilhelm Wyss (1901-1965), den Bruder ihres Schwiegervaters Ernst Wyss-Knecht (1905-1987).

früher-heute
Brienz verändert sich. Häuser werden abgerissen. Neue werden gebaut. Mit diesem Fotobericht zeigen wir, wie es früher an den uns heute bekannten Orten ausgesehen hat.
Kurt Gusset geht anhand der historischen Archiv-Fotos durch unser Dorf und fotografiert möglichst am selben Ort dasselbe Sujet. Dabei achtet er auf kleinste Details, den Lichteinfall oder auf Objekte, Autos, Fussgänger - und drückt ab, wenn das Foto von heute am besten mit dem Foto von früher übereinstimmt.
Dieser Beitrag wird laufend ergänzt.

War es wirklich so ganz anders?

Geschichten vom Burgstollen
Beatrice Lauener ist die Enkeltochter von Gertrud Juillerat-Eggler vom Burgstollen. Sie hat uns einige Dokumente ihrer Grossmutter zukommen lassen und auch zwei Musikstücke der Kapelle Eggler, bei denen ihr Grossvaters Paul Juillerat am Klavier mitspielte. Viel Freude beim Lesen und reinhören.

Aus dem Leben von Werner Zysset
Es ist ein Nachmittag im März 2024, als Heidi Blatter und Zora Herren (Bericht) bei Mina und Werner Zysset-Leppin an den Küchentisch eingeladen werden. Werner ist vorbereitet auf unseren Besuch, auf dem Tisch liegen zwei Ordner mit Fotos und Dokumenten und auf einem Blatt hat er alle Kleinschreiner, die es 1951 in Brienz gab, aufgeschrieben. Wir zählen 29 Namen!