Der Waran und das Unwetter
Der Waran ist wieder da! Foto: Elisabeth Fuchs
Beim diesjährigen Holzbildhauerei Symposium in Brienz schnitzte Remo Meier (www.schnitzermeier.ch) einen wunderschönen Waran. Nach dem Anlass stand das Kunstwerk zum Trocknen an der Hauptstrasse vor dem Schuppen, den die Schule für Holzbildhauerei für grobe Arbeiten benützt.
Doch dann kam das Unwetter und der Waran war weg. Wurde er von den Schlammmassen in den See gespült?
Kürzlich spazierte ich an der Schule für Holzbildhauerei vorbei und sah den Waran wieder! Er hatte etwas Patina, sprich Schlammfarbe, war sonst aber unversehrt! Das war für mich ein schöner Aufsteller!
Im September 2024, Elisabeth Fuchs
Haben Sie einen Aufsteller erlebt? Wir freuen uns, wenn wir auch Ihre Geschichte hier festhalten dürfen.
Acht eis, es Huppmeisi!
Im Winter kommen verschiedene Vögel zu Besuch – kennt Ihr die Namen auf Brienzerdeutsch?
Geschichte der Rybi am "Milibach" in Brienz
Von der alten Hanfreibe zur Kleinschreinerei A.u.V. Schneiter AG - Nach Erinnerungen von Arnold Schneiter, 1924-2013 (früherer Rybi-Besitzer und -Betreiber in 4. Generation) mit Ergänzungen von Hans Rudolf Hösli.
Ein Jubiläum und eine Überraschung
Am diesjährigen Brienzermärt erscheint bereits die fünfte Broschüre Brienzer Dorfgeschichte. Neu werden zudem einzigartige Postkarten zum Verkauf angeboten.
Piraten auf dem Brienzersee?
Ein Bericht von Pirat Ueli Stähli: Die Behauptung, dass die ersten Spuren von den Vorfahren der Brienzer Seepiraten schon im 17. Jahrhundert auf der Schneckeninsel entdeckt wurden, entbehrt allen wissenschaftlichen Grundlagen. Richtig und geschichtlich belegt ist die Tatsache, dass vor genau 50 Jahren die ersten gefürchteten Aktivitäten von piratenähnlichen Angriffen auf dem Brienzersee zu verzeichnen sind. Besonders gutbetuchte Gesellschaften, welche sich auf der Brienzersee-Flotte zum reinen Vergnügen tummelten, waren das Angriffsziel der wilden Horde.