Es Briggli ubere Schwanderbach

Wie der Schwanderbach zu seiner Brücke kam, Bilder und Erinnerungen von Erich Fischer

Foto: Erich Fischer. Hängebrücke über den Schwanderbach um 1970, vlnr. Dres Fischer, Peter Hulliger, Jürg Fischer, Hannes Fischer, Daniel Zuber, Urs Gusset.

D's Gebiet zwischen dem Schwander und dem Lammbach ischt vor meh als füfzg Jahren en vellig undurchdringlechi Wildnis ggsiin, mid Stuuden und Tannen bis an die beiden Gräben an. Es einzigs schmals Wägli ischt ggangen vom
Chriizwäg bis i'd Schoren.

Denn siin en Huuffe Schuelpflichtegi Chind ir Schore ggsiin waa dir das Wägli uber i d's Chienholzschuelhuus siin. Si hein aber in die Gräben abhi miessem und änefir umhi uehi. Das ischt fir di Chliindren aber nid eso gäbig ggsiin.

Eis anem friie Tag hani due iisnen Buebe ggseid, mier tiejen eis probieren es Briggli z'machen, und zwar en Hängebrigg. Mier hein afaan Niendli use Tannen abhaschriissen und zwar meglichscht dicka und lenga. Die heimmer uber en Grabe gspanned und gued befeschtiged. O es Ggländer hed miesse siin. Z'lescht hed ma no mid Chneblen und Eschten e Leufstäg ggmacht.

D'Chind siin uf all Fäll eppa drii Jahr uber die Brigg i'd Schuel. Sogar Fliemmen Wälti der Lehrer hed sech druber trawwed. Nahär hein due Pfadfinder, der Zivilschutz und zlescht Gmeind sa geng umhi verbessered und hiit chennt ma schier nimma siin ohni das Briggli.

Erich Fischer


Niendlen = Clematig vitalba

Die Brücke über den Schwanderbach ab dem Jahr 2006 bis heute.

Zurück

Pionier der Berge: Erinnerung an Albert Eggler (1913-1998)

Erstbesteigung des Lhotse (8`516m) vor 70 Jahren

Ein harscher Wind strich an jenem Morgen vom Hochland Tibets heran, fauchte über die hochgelegenen Grate und Gipfel hinweg. Schneefahnen wirbelten über die Kreten, als sich zwei Männer Schritt für Schritt durch das Lhotsecouloir in die Höhe kämpften. Es war der 18.Mai 1956 um 14.50 Uhr, als Ernst Reiss und Fritz Luchsinger schliesslich auf dem Gipfel des Lhotse standen.

Noch nie zuvor hatte ein Mensch diesen Gipfel betreten.

Hans und Martha touren auf der Vespa durch die Schweiz

Kurze Städte-Trips mit dem Zug oder gar mit dem Flugzeug, die heute gang und gäbe sind, gab es früher nicht. Unsere Eltern und Grosseltern verbrachten ihre wenige freie Zeit und die Wochenenden meist mit Spaziergängen, Kirchgängen und kleineren Ausflügen. Mit dem Aufkommen der ersten Autos taten sich neue Möglichkeiten auf und es wurden sicherlich unzählige Pässefahrten oder Fahrten ins Blaue unternommen.

Freudenklänge, Festgesänge

Im «Brienzer» vom Samstag, den 9. April 1904, wurde über die Einweihung des neuen Schulhauses Brienz Dorf berichtet.

Restaurant Panorama - Umbau vorbei, Zuhause gefunden

Nach 28 Jahren haben Sonja und Fritz Zumbrunn den Betrieb Ende März 2022 aufgelöst. Erfahren Sie hier die schöne Geschichte wie alles begann und wie sich das Panorama veränderte.

Acht eis, es Huppmeisi!

Im Winter kommen verschiedene Vögel zu Besuch – kennt Ihr die Namen auf Brienzerdeutsch?

Tirra Fisel, Räätech u Chrapfen

Eine Geschichte zu Weihnachten von Ulrich Stähli-Fardel

Geschichte der Rybi am "Milibach" in Brienz

Von der alten Hanfreibe zur Kleinschreinerei A.u.V. Schneiter AG - Nach Erinnerungen von Arnold Schneiter, 1924-2013 (früherer Rybi-Besitzer und -Betreiber in 4. Generation) mit Ergänzungen von Hans Rudolf Hösli.

Es gmerkigs Meitelli

Eine Geschichte von Ulrich Stähli-Fardel