Hotelprospekt der Pension Rössli aus dem Jahre 1947
Das Hotel Rössli steht aussichtsreich am See und Quai mit seinen Schattenbäumen und Ruhebänken. Die mässige Grösse des Hotels sichert den Gästen die erwünschte Ruhe und das dienliche Mass von Geselligkeit.
Gepflegte bürgerliche Küche, einladende Zimmer mit guten Betten und aufmerksame Bedienung tragen das ihre zur guten Ferienstimmung bei.
Die vielfachen Annehmlichkeiten des Wassersportes, die Bootfahrt zu den siebenstufigen Fällen des Giessbaches oder nach dem idyllischen Iseltwald, Spaziergänge in die Mühlebachschlucht, zum Gemspark und andere mehr, sind anerkannte Reize der Gegend. Eine Fahrt aufs Brienzerrothorn bleibt unvergesslich. Eine schöne und bereichernde Abwechslung bieten Autofahrten über Grimsel-Furka und Sustenpass.
Telephon Nr. 280 10
Propr. Familie Maetzener
Prospekt Vorderseite
Prospekt Rückseite
Acht eis, es Huppmeisi!
Im Winter kommen verschiedene Vögel zu Besuch – kennt Ihr die Namen auf Brienzerdeutsch?
Geschichte der Rybi am "Milibach" in Brienz
Von der alten Hanfreibe zur Kleinschreinerei A.u.V. Schneiter AG - Nach Erinnerungen von Arnold Schneiter, 1924-2013 (früherer Rybi-Besitzer und -Betreiber in 4. Generation) mit Ergänzungen von Hans Rudolf Hösli.
Ein Jubiläum und eine Überraschung
Am diesjährigen Brienzermärt erscheint bereits die fünfte Broschüre Brienzer Dorfgeschichte. Neu werden zudem einzigartige Postkarten zum Verkauf angeboten.
Piraten auf dem Brienzersee?
Ein Bericht von Pirat Ueli Stähli: Die Behauptung, dass die ersten Spuren von den Vorfahren der Brienzer Seepiraten schon im 17. Jahrhundert auf der Schneckeninsel entdeckt wurden, entbehrt allen wissenschaftlichen Grundlagen. Richtig und geschichtlich belegt ist die Tatsache, dass vor genau 50 Jahren die ersten gefürchteten Aktivitäten von piratenähnlichen Angriffen auf dem Brienzersee zu verzeichnen sind. Besonders gutbetuchte Gesellschaften, welche sich auf der Brienzersee-Flotte zum reinen Vergnügen tummelten, waren das Angriffsziel der wilden Horde.