Steinaalta Wäärchziig

"Wär wollt aalta wäärden, mues frieij dermid afaan" - Ein Gedicht von Ulrich Stähli-Fardel

E Rredler seid zum Hoorig,
"mier sii teich afe voorig.
Mid der hiitige Mmaschinerii
ischt iisi Ziit eppa verbii."

Daa läärd der Redig due sii Chropf.
Siit Jahre stääiji är schoon im Schopf.
Heig nid emmaal meh en Hälsig an.
Mid imm chenn niemmen niid afaan.

En Blächen, waa an em Haaggen hanged,
schoo Jahri geng uf Aarbeit planged,
meind schiich, äs wurd sa griisli frewwen,
we sa epper bruuchti, fir ga z hewwen.

Der Gsodstämpfel faad etz o no a schälten,
das är und der Stampftrog niimma gälten.
Inen gääijis, wie zhindrischt im Chromen im Eggen,
dem Meerlig und dem Scheidewweggen.

"Mier gnuegelleds, i roschte schoon",
chlagd en aalta Bschittigoon.
"Hangen niid wan unnitz an der Wand,
bruucht mi niemme meh, äs ischt e Schand."

"Was wei mmer o, iisi Ziit ischt fir",
rieft uf em Beichli ds Ddangelgschir.
"Wie scheen, wes no wie frieijer wään,
und is epper wurd i d Chnodi nän".

Uf ds Aalter muescht di grächen,
suscht geids der wie der Blächen,
dem Redig old dem Ddangelgschir.
Äs chunnd e Tag – und d Ziit ischt fir.

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Pionier der Berge: Erinnerung an Albert Eggler (1913-1998)

Erstbesteigung des Lhotse (8`516m) vor 70 Jahren

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Noch nie zuvor hatte ein Mensch diesen Gipfel betreten.

Hans und Martha touren auf der Vespa durch die Schweiz

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Restaurant Panorama - Umbau vorbei, Zuhause gefunden

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