Suppenhuus

Eine Geschichte von Martin Flück (Orgeller)

Ds Jettli ischd dir d Brunnengassen ueha chon mid enem wissen Email-Hafen. Där hed zwar uusgsehn wienes Dalmatiinerhundelli, wil der Email-Uberzug uberaal ischd abplätzeta gsiin. Ds Jettli hed zundrischd in der Gassen iner chliine Wwohnig ghuused. Zun der Tiren inhi ischd ma i d Chuchi chon und dernah i d Stuben. Ds Jettli ischd en grossi Sammlerre gsiin. Siiner gsammleten Wäärch hein alls beinhalted, wass eppa esoo gid. Wemma i d Chuchi inhi ischd chon, hed ma dirnes schmals Wägli zun der Stubetiren inhi chenne llouffen zunem Bett. Uf däm Wäg siin linggs und rächts vo Ziitigen und Heftlenen, Ggofri, Täschleni, Ggarton -Trucki, Harassleni und no anders faschd ungleublichs Ziig, uehi bbiigeds gsiin bis faschd a Soller. Der Chuchi-Tisch ischd uberschtellta gsiin, mi hätti e gheis Chachtelli chennen abstellen. Item, ds Jettli ischd gääij dir ds Oberdorf disuus grickt fir nah Suppen. Vor em Suppenhuus hed äs si i d Reien gschtelld und hed gwaarted, biss hed inhi chennen und im Peul hed Suppen in Hafe gschepft. Waas zun der Tiren uusi ischd, hein die, wa duussen hei gwaarted, dem Jettli grieft: «Diin Hafe rrind!»
Etz hed där Hafen nämmli enem Dalmatiiner Hundelli gglichen, waa brinzled!
Ds Jettli hed angäänds ds Loch gfunden und ischd mid dem Zeigfinger druf und hed ds grebscht chenne verhan. Albärt, en aktiiva Samariiter, hed si dem Jettli dduured: «Waart gad eis!» Är hed en Gäldseckel firha gnun und drus es mächtigs Pflascher. Är hed das uber ds Loch gchleipt und gseid: «Wett etze Soorg heschd, magschd eppa gad hein, ebs drabghiid, ds Pflaschter.» Äs ischd ggraaten und eso siin ds Jettli und siin Brueder Albi no zunem Suppe-Zmittag chon.

Martin Flück

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Pionier der Berge: Erinnerung an Albert Eggler (1913-1998)

Erstbesteigung des Lhotse (8`516m) vor 70 Jahren

Ein harscher Wind strich an jenem Morgen vom Hochland Tibets heran, fauchte über die hochgelegenen Grate und Gipfel hinweg. Schneefahnen wirbelten über die Kreten, als sich zwei Männer Schritt für Schritt durch das Lhotsecouloir in die Höhe kämpften. Es war der 18.Mai 1956 um 14.50 Uhr, als Ernst Reiss und Fritz Luchsinger schliesslich auf dem Gipfel des Lhotse standen.

Noch nie zuvor hatte ein Mensch diesen Gipfel betreten.

Hans und Martha touren auf der Vespa durch die Schweiz

Kurze Städte-Trips mit dem Zug oder gar mit dem Flugzeug, die heute gang und gäbe sind, gab es früher nicht. Unsere Eltern und Grosseltern verbrachten ihre wenige freie Zeit und die Wochenenden meist mit Spaziergängen, Kirchgängen und kleineren Ausflügen. Mit dem Aufkommen der ersten Autos taten sich neue Möglichkeiten auf und es wurden sicherlich unzählige Pässefahrten oder Fahrten ins Blaue unternommen.

Freudenklänge, Festgesänge

Im «Brienzer» vom Samstag, den 9. April 1904, wurde über die Einweihung des neuen Schulhauses Brienz Dorf berichtet.

Restaurant Panorama - Umbau vorbei, Zuhause gefunden

Nach 28 Jahren haben Sonja und Fritz Zumbrunn den Betrieb Ende März 2022 aufgelöst. Erfahren Sie hier die schöne Geschichte wie alles begann und wie sich das Panorama veränderte.

Acht eis, es Huppmeisi!

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Tirra Fisel, Räätech u Chrapfen

Eine Geschichte zu Weihnachten von Ulrich Stähli-Fardel

Geschichte der Rybi am "Milibach" in Brienz

Von der alten Hanfreibe zur Kleinschreinerei A.u.V. Schneiter AG - Nach Erinnerungen von Arnold Schneiter, 1924-2013 (früherer Rybi-Besitzer und -Betreiber in 4. Generation) mit Ergänzungen von Hans Rudolf Hösli.

Es gmerkigs Meitelli

Eine Geschichte von Ulrich Stähli-Fardel