Wilhelm Wyss

Vreni Wyss-Gafner erinnert sich an Wilhelm Wyss (1901-1965), den Bruder ihres Schwiegervaters Ernst Wyss-Knecht (1905-1987).

Willi ischt es Orginaal gsiin. Är ischt siiner Läbtag ir Brunngassen bim Brietsch Ärnscht gwohnd und si hein o d Bbudiigg teild. Uf d Freuwwi hed er nid vil ghäben. Die siin numme fir «e Schiis un ds Gfräs und fir de vor e Spiegel». Begriifflicherwiis ischt är ledig bbliben. E Ddumma ischt är nid gsiin, är hed gäären eppis uusatifftelled, mengischd isches gued chon old o nid! Jeda Aaben ischt er i d Engi gan es Bier old es Ggaffee Fertig han.

Mid siirre Spraach hets ghappered.
Ir Bbudiigg hed är vor allem uusgsaaged fir d Schnitzler. Eis hed er emel ar Bandsaagi ds Blettli und d Bandaaschi gwächsled. Den hed er umhi agglaan. Churzum ischt im alls umen Grind um gflogen. Är heds gscheuwwed und de gflueched: «Tonder, Tonder, i han Dit wellen, nid Kitt!»

E volleutomaatischi Fielmaschinen hed är ghäben. Da drin hed är eis ds Bandsaagiblad igschpanned und sa agglaan. Wil ds Schliiffen e Rraschd geid, ischt Willi uusi. Im Fäld hed är allwäg eppis Intressants gsehn, är hed emel Ziit vergässen. Waan er due umhi ischt zu siim Maschinelli chon, ischt är erchlipft. «Stärnetonderwätter, das Soublag ischt fir niid da als fir Zend abzfielen!».

Mengischd hed är fir em Beck Walz uf der Freese chennen Basler Läckerleni schniiden. Der Räschten hed är dderfen han. Da hed är scho gscheuwwed, dass nid zweenig gid. Är hed sa den Ärnschts Chinde verteild.

O e spezielli Saagi hed är ghäben. Ma hedra «Chnodechätscher» gseid. Dermid hed ma chenne Llecher saagen. Eppis wien en Armbruschtbogen hed ds Saagiblettli geng umhi zrugg zogen. Due ischt Willin i Si chon, ma chennti dä Chnodechätscher umbuwwen. Uf ene komplizierti Aart hed ers fertig bbraachd, das das Blettli diräkt, also ohni Bogen, zruggzoge wwird. Voll Stolz hed er das Ding gschtarted. Ir obere Bbuddigg ischt emel due alls zundrobe grierts gsiin.
Willi hed umhi zruggbbuwwen!

Zurück

Pionier der Berge: Erinnerung an Albert Eggler (1913-1998)

Erstbesteigung des Lhotse (8`516m) vor 70 Jahren

Ein harscher Wind strich an jenem Morgen vom Hochland Tibets heran, fauchte über die hochgelegenen Grate und Gipfel hinweg. Schneefahnen wirbelten über die Kreten, als sich zwei Männer Schritt für Schritt durch das Lhotsecouloir in die Höhe kämpften. Es war der 18.Mai 1956 um 14.50 Uhr, als Ernst Reiss und Fritz Luchsinger schliesslich auf dem Gipfel des Lhotse standen.

Noch nie zuvor hatte ein Mensch diesen Gipfel betreten.

Hans und Martha touren auf der Vespa durch die Schweiz

Kurze Städte-Trips mit dem Zug oder gar mit dem Flugzeug, die heute gang und gäbe sind, gab es früher nicht. Unsere Eltern und Grosseltern verbrachten ihre wenige freie Zeit und die Wochenenden meist mit Spaziergängen, Kirchgängen und kleineren Ausflügen. Mit dem Aufkommen der ersten Autos taten sich neue Möglichkeiten auf und es wurden sicherlich unzählige Pässefahrten oder Fahrten ins Blaue unternommen.

Freudenklänge, Festgesänge

Im «Brienzer» vom Samstag, den 9. April 1904, wurde über die Einweihung des neuen Schulhauses Brienz Dorf berichtet.

Restaurant Panorama - Umbau vorbei, Zuhause gefunden

Nach 28 Jahren haben Sonja und Fritz Zumbrunn den Betrieb Ende März 2022 aufgelöst. Erfahren Sie hier die schöne Geschichte wie alles begann und wie sich das Panorama veränderte.

Acht eis, es Huppmeisi!

Im Winter kommen verschiedene Vögel zu Besuch – kennt Ihr die Namen auf Brienzerdeutsch?

Tirra Fisel, Räätech u Chrapfen

Eine Geschichte zu Weihnachten von Ulrich Stähli-Fardel

Geschichte der Rybi am "Milibach" in Brienz

Von der alten Hanfreibe zur Kleinschreinerei A.u.V. Schneiter AG - Nach Erinnerungen von Arnold Schneiter, 1924-2013 (früherer Rybi-Besitzer und -Betreiber in 4. Generation) mit Ergänzungen von Hans Rudolf Hösli.

Es gmerkigs Meitelli

Eine Geschichte von Ulrich Stähli-Fardel