Geschichten, die die Axalp erzählt
Auch ist sie gemeinsam mit ihrer Tochter Carol (JG.1977) und den Enkelkindern Sam (Jg.2019) und Lenny (Jg.2021) viel als 3-Generationen Team unterwegs.
Wir alle freuen uns schon auf die nächste Saison mit ihr auf der Axalp!
Das Video wurde am 04.02.2026 von Sabine Eggenschwiler aufgenommen und dauert 1.53 Minute.
Vom Traum zum Klang- Der Bau eines eigenen Alphorns
Hanny Gyger (Jg. 1937) erzählt vom Leben ihres Vaters, dem Drechsler Alois Wyss (1908-1988) und seinem Herzensprojekt. Die Vorstellung, aus einem einfachen Stück Holz ein Alphorn zu erschaffen, welches funktioniert und dem man warme, kraftvolle Klänge entlocken kann, begann als leiser Traum und liess ihn nicht mehr los.
Der starke Hans Wyss
Gertrud Steiner-Bühlmann (Jg.1936) erzählt eine kurze Anekdote über ihre Urgrossvater Hans Wyss (1846-1928).
Unsere Vintage-Kartensammlung wächst weiter
Es ist immer ein besonderes Gefühl alte Fotos zu entdecken. Sehen Sie selbst- ein kleines Schmunzeln ist garantiert!
Mit dem Schlitten auf dem Buckel ins Abenteuer
Vreni und Peter A. Rubin-Juillerat (Jg.1935) erinnern sich noch lebhaft an ihre Kindheit in Brienz, als sie mit Schlitten oder Ski auf dem Buckel einen Hügel hinauf stapften oder zur Schule gingen. Die Begeisterung zum Hochlaufen war unterschiedlich, dafür war eine tolle Abfahrt mit guten Freunden zu geniessen, welche einem sogar manchmal den verlorenen Schlitten wieder geholt haben.
«Aufräumaktion – sei auch dabei!»
Gemeinsam und mit viel guter Laune haben Lisi und Heidi angepackt und eine grosse Schachtel mit Kostbarkeiten sortiert. Die beiden waren so in ihre Arbeit vertieft, dass sie sogar fast ein Stück Schwarzwäldertorte verpasst haben. Erfreuen Sie sich an ihren Erinnerungen und vielleicht bekommen Sie ja auch Lust es ihnen gleich zu tun. Viel Spass!
Dorfgeflüster: ein bunter und munterer Spaziergang durch Brienz
Ernst Stähli-Schmidlin (Jg. 1939) nimmt uns mit auf einen lebhaften Streifzug seiner Erinnerungen an vergangene Brienzer Zeiten. Hier gibt es viele Geschichten, die nur darauf warten, erzählt zu werden. Mal lustig, manchmal nachdenklich, aber immer herzlich.
Nach 4 Töchtern erblickte Ernst als fünftes Kind der Eheleute Anna und Ernst Stähli-Abegglen im Gärbi Haus von 1860 das Licht der Welt und ist seither allseits als Gärbiprinz bekannt.