
D. Rosel schreibt am 16. Juli 1924 an Herrn Richardt Main eine Ansichtskarte nach Basel: Bin gut angekommen und Schillinger hat mich abgeholt. Ich war um 5 Uhr oben. Jetzt ist 8 1/2 Uhr, wir sind eben mit dem Nachtessen fertig. Mein Fuss ist ein wenig besser trotz dem 3 1/2 stündigen Aufstieg. Heute Nacht mache ich noch Umschläge, dann wirds schon besser. Wenn ich besser eingelebt bin, schreib ich dann einen Brief. Du brauchst mir ja erst dann zu antworten, wirst wohl wenig Zeit haben. Herzliche Grüsse

Links Paul Rudolf Schild (1884-1948) posiert auf der Milchtour, wie in jungen Jahren als Fotomodell, auf der Gärbi im März 1924.

Ausflug auf den Gipfel des Brienzer Rothorns. V.ln.r.: Emma Eggler, Paul Eggler, Burkhard, (Maler) Albert Flück, Hans Rubi und Hans Schild. 13. Oktober 1929.

V.l.n.r.: Albert Eggler, Hans Schild, Fritz Abplanalp und Walter Abplanalp doorfen auf dem Wiesplatz. 1926.

Jahrgänger 1921 im Hotel Giessbach. Paul Thöni (Mitte hinterste Reihe), Vreni Zobrist (Dritte Reihe 2.Person von links mit Brille), daneben Frieda Fuchs, die Mutter von Ruedi Fuchs.

Anna und Johann (Hans) Stähli-Bieri zusammen mit Touristen vor ihrem Haus auf der Gärbi um 1930. Auf der rechten Seite des Hauses ist noch das alte Lokal der Heilsarmee sichtbar.

Der Fischerbrunnen wurde dem Begründer der Holzschnitzerei, Christian Fischer, zum Denkmal gesetzt. Der Entwurf von Hans Huggler-Wyss gefiel der Jury am besten. 1923 wurde der Brunnen eingeweiht.

Gruppenfoto vom Eidgenössischen Turnfest in Luzern. V.l.n.r. Hintere Reihe: W. Miescher, W. Krüger, W. Mathyer. Mittlere Reihe: A. Gander, A. Kienholz, F. Eggler, A. Fuchs, G. Michel, H. Schmidiger. Vordere Reihe: A. Fischer, A. Mäder, J. Flück, A. Gander (Oberturner), H. Zeller (Präsident), Ch. Fuhrer, H. Wirz. Juli 1928.

Erstaunliche Rund- und Fernsicht der Ansichtskarte vom Hotel Giessbach, verschickt am 24. August 1924.

Hans Schild-Schild zügelt vom Wiesplatz ins Gofri im Sommer 1928. Er wird begleitet von seinem Sohn Hans (beim Muli) und seine Tochter Ruth darf mitfahren.

Frauen am Weben, Spinnen und Butter herstellen. V.l.n.r.: Anna Linder-Schild, Berta Fischer-Schild, Marta Schild-Nufer, Gritli Schild und Anna Moor. 1929.

1926 verbrachte Menk Abplanalp den Sommer zur Kur auf der Rotschalp. V.l.n.r.: Heini Bratschi, Wälti und Menk Abplanalp. Am Ende der Alpzeit stellten sie noch ein Gebirgsgeschütz her, was zeigte, dass sie den Humor nicht verloren hatten..

Eröffnungskarte zur Einweihnung der Strandbadeanstalt am 29. Juni 1930 in Brienz. Gemälde von Adolf Gander jun. (1902 bis 1954, Maler und Grafiker, in jungen Jahren half er seinem Vater beim Bemalen der Souvenir-Schnitzereinen.)

Ansicht des noch schwach besiedelten Kienholz aus dem Jahr 1921. Zu erkennen sind altes Schulhaus Kienholz, sowie Schulhaus Brienz Dorf.

Sicht vom See auf den Gasthaus Schützen ca. aus dem Jahr 1922. Im Vordergrund drei Frauen im Ruderboot.