Ausschnitt von der Gärbi. Links die Industriehalle, welche als Bahnhofgebäude vorgesehen war. Heute befindet sich darin das Blumengeschäft Kunz.
Foto: Dori Streich-Gertsch. Mina Linder-Eggler im Verkaufsgespräch mit Gastarbeitern im Gwunderstibli. Rechts im Bild: Irma Walthard.
Vreni Rubin-Juillerat (Jg. 1935) mit ihrer Tochter Silvia (Jg. 1960) vor dem Coiffeurgeschäft von H. + M. Schwarz auf der Gärbi
Foto: Dori Streich-Gertsch. Links Erna Fuchs und rechts Bertha Eggenschwiler, betreuen Kunden im Gwunderstibli auf der Gärbi.
Foto: Dori Streich-Gertsch. Mina Linder und Bertha Eggenschwiler im Gespräch mit Martha (1901-1997) und Frieda Zysset (1896-1991) am Brienzermärt.
An der Hauptstrasse 103 befand sich früher eine Bäckerei. Das Haus wurde 1968 abgebrochen und durch den Neubau Anderegg ersetzt.
Im Fotostudio Schild-Bichsel entstand dieses Bild der 4 Mädchen: V.l.n.r.: Gretli Stähli, Gärbi, Martha Fischer, Wies, Marie Schild, Brienz und Marie Wirz, Bort. 1914.
Freiwilliger Kindergarten mit Jahrgängen 1938, 1939 und 1940. Dieser befand sich in den Räumlichkeiten der heutigen Rothorn Apotheke. Die Kindergärtnerin Frieda Gossweiler hält Lotti Schild auf dem Arm.
Links Paul Rudolf Schild (1884-1948) posiert auf der Milchtour, wie in jungen Jahren als Fotomodell, auf der Gärbi im März 1924.
Peter Grossmann (1920-2001) und seine Schwester Elsi Grossmann(1924-2006) verheiratet mit Gottlieb Schild auf der Gärbi.
Ehemaliges "Landiegerhuus" auf der Gärbi, Wohnung und Büro des jeweils stationierten Polizisten. Im Zusammenhang mit dem Neubau der Metzgerei Egli wurde das Haus 1975 abgebrochen.
Haus Stähli auf der Gärbi (ab Ende 1992/Anfang 1993 Flübo) um 1911. Im Fenster des 2. Stocks: Elise Tschaggeny. 1. Stock Fenster Links: Anna und Johann (Hans) Stähli Bieri in seiner Briefträgeruniform. Fenster rechts: vorne Ernst Stähli, nachmaliger Depotchef BRB. Dahinter: Sein Bruder Hans. Parterre: Fritz Tschaggeny vor seiner "Handlung", wie man damals die Gemischtwarenläden nannte. Tschaggeny war in früheren Jahren Kapitän auf dem Brienzersee. Im rechten Teil des Parterres richtete Hans Zobrist, genannt "Läcker Hansli" in den Fünfzigerjahren seine Velowerkstatt ein und wohnte zusammen mit seiner Frau im 2. Stock. Später diente dieser Teil auch als Gwunderstibli des Frauenvereins.
Anna und Johann (Hans) Stähli-Bieri zusammen mit Touristen vor ihrem Haus auf der Gärbi um 1930. Auf der rechten Seite des Hauses ist noch das alte Lokal der Heilsarmee sichtbar.