
Auf dieser Ansichtskarte ist die Kegelbahn am Kurhaus Planalp gut sichtbar. Leni Schild verdiente sich jeweils sonntags einen Batzen, indem sie die Kegeln aufstellte.

Wilhelm Miescher (1878-1958), Anna (1910-1951), Wilhelm (1905-1971) und Mutter Anna Miescher- Michel (1884-1940).

Im Fotostudio Schild-Bichsel entstand dieses Bild der 4 Mädchen: V.l.n.r.: Gretli Stähli, Gärbi, Martha Fischer, Wies, Marie Schild, Brienz und Marie Wirz, Bort. 1914.

Emma (Jg. 1908), Vater Johann Flück (Orgeller), Johannes (Jg. 1887), Marie (Jg. 1890), Fritz (Jg. 1896), Margaretha (Jg. 1889), Peter (Jg. 1892), Mutter Margaritha (Jg. 1861), Jakob (Jg. 1902), vorne Mitte Enkelin Gretli (Jg. 1912).

Familienfoto Ehepaar Schild-Fuchs (Förster) mit ihren sieben Kindern. V.l.n.r. Bertha Jg. 1892, Martha Jg. 1893, Wilhelm Jg. 1887, Anna Jg. 1888, Hans Jg. 1892, Marie Jg. 1899, Ernst Jg. 1902. Vorne Vater Heinrich Jg. 1852, Mutter Anna Jg. 1857.

Familie Streich-Zobrist. V.l.n.r. hinten: Johann (Jg. 1894), Margaretha (Jg. 1898), Albert (Jg. 1897), der berühmte Brienzer Dichter. Mitte: Bertha (Jg. 1903), Margaritha Streich-Zobrist (Jg. 1870), Johannes Streich (Jg. 1869), Ernst (Jg. 1900), vorne Friedrich (Jg. 1907), Paul (Jg. 1909).

Altes Postbureau (Post, heute Coop). Der dritte von rechts ist Johann Stähli-Bieri umgeben von Internierten aus Frankreich.

Haus Stähli auf der Gärbi (ab Ende 1992/Anfang 1993 Flübo) um 1911. Im Fenster des 2. Stocks: Elise Tschaggeny. 1. Stock Fenster Links: Anna und Johann (Hans) Stähli Bieri in seiner Briefträgeruniform. Fenster rechts: vorne Ernst Stähli, nachmaliger Depotchef BRB. Dahinter: Sein Bruder Hans. Parterre: Fritz Tschaggeny vor seiner "Handlung", wie man damals die Gemischtwarenläden nannte. Tschaggeny war in früheren Jahren Kapitän auf dem Brienzersee. Im rechten Teil des Parterres richtete Hans Zobrist, genannt "Läcker Hansli" in den Fünfzigerjahren seine Velowerkstatt ein und wohnte zusammen mit seiner Frau im 2. Stock. Später diente dieser Teil auch als Gwunderstibli des Frauenvereins.

Ein colorierter Prospekt der Brienz Rothorn Bahn aus dem Jahr 1913 wirbt für Gäste: Bergfahrt mit der letzten Bahn, Übernachtung, Nachtessen und Frühstück, inkl. Talfahrt am nächsten Tag für Fr. 15.00.

Ansichtskarte mit Poststempel auf der Vorderseite vom 30.06.1911. Älplerleben mit Ziegen auf der Planalp. Der Älpler bietet frische Ziegenmilch an.

Nach zwei jähriger Bauzeit des Brienzdorftunnels wurde am 2. Dezember 1914 der ca. 900 Meter lange Tunnel durchschlagen. Ansicht Westportal.

Am 11. Juli 1912 wird an Schwester Marie Blaser im Bezirksspital in Interlaken eine Ansichtskarte geschrieben: Liebe Schwester Marie. Endlich auch mal ein Lebenszeichen von mir, es geht mir jetzt sehr gut, bin schon die 6. Woche hier auf der Alp. Danke Ihnen vielmals für die Nachfrage, hätte Ihnen eher mal geschrieben, glaubte Sie liebe Schwester wären schon lange von Interlaken fort. War nämlich leider noch 7 Mal im Spital gewesen....

10. August 1919 schreibt Familie Wille an Fritz Lüthy in Burgdorf: Sehr geehrter Herr und Frau Lüthy. Von hier aus senden wir Ihnen die herzlichsten Grüsse. Die ganze Familie ist hier und möchte nicht zurück nach Deutschland. Schweizerische Gemütlichkeit sagt uns mehr zu den je. Wir denken noch oft an die schönen Tage in Burgdorf und an unsere so lieben Gastgeber. Herzliche Grüsse Familie Wille.

"D'Chienholzarmee" im Jahr 1916. Von hinten nach vorne und v.l.n.r.. Hinterste Reihe: Hs. Flück, Ed. Glaus, Franz Fischer, Ernst Fuchs, Alb. Flück, Hs. Grossmann, Chr. Abegglen, Grossmann, Kari Zobrist. Zweithinterste Reihe: Willi Thomann, Alph. Galeatti, Peter Flück, Hs. Zobrist, Hs. Glaus, Paul Hulliger, Ad. Fischer. Zweite Reihe vorne: Rud. Flück, Ludw. Galeatti, Chr. Stähli, Alb. Bodmer, Ernst Zobrist, Hs. Brunner, Fritz Abegglen, Rob. Rösti. Vorne: P. Dellenbach, Theo. Thöni, Ad. Fuchs.

Lehrerschaft von 1918. Stehend v.l.n.r.: Frau Michel (Gräters), Frau Mätzener und Otto Rohner. Sitzend vlnr: Oskar Perren, Frau Sterchi (Stellvertreterin) und Peter Schild.

Die Arbeiter posieren auf der Baustelle des Tunnelbaus. Der Tunnelaushub wurde mit einer Dampflokomotive zum See transportiert und diente zur Aufschüttung des Quais.

Familie Abegglen, v.l.n.r.: Paul (1909-1973), Mutter Anna, geb. Zobrist (1877-1956), Aline (1916-1996), Christian (1901-1965), Anna (1903-1969), Hans (1901-1924), Vater Christian (1879-1944), Elisabeth (1913-21.06.2000), Fritz (1906-1981), Mädchen vorne Mitte: Frieda (1912-1981).

An einem Sonntag Nachmittag, 1914, eine fröhliche Runde vor dem Schulhaus Eingang. V.l.n.r.: Albert Sutter (Jg 1892), Rosa Wellenreiter (Jg 1901), Arthur Wüthrich, Resi Kienholz-Fuhrer, Friedrich Michel (Jg 1894), Otto Wüthrich und Robert Wellenreiter (Jg 1899).

Der Einsiedler Arnold Mathyer, lebte im Ruunbalm oberhalb Bramisegg und verkaufte am Weg auf die Axalp Souvenirs (unter anderem Spazierstöcke).

Mitarbeiter des Tunnelbaus bei der Tunneleröffnung 1914. Im Haus oben rechts mit der Wäsche ist heute das Warengeschäft Bau und Haushalt von Martin Sreich. Daneben erkennt man das Hotel de la Gare.