
Am 26. Juli 1905 wird an Fräulein Anna Widmer in Sarmenstorf eine Postkarte vom Restaurant Engi geschrieben.

1. August 1937 bei der Schybärg-Hütte auf der Axalp. Der kleine Fahnenschwinger Toni Rubi, Jg. 1932 mit seinem Bruder Heinz Rubi, Jg. 1931.

Schülerinnen während einer Pause bei Arbeiten im Versuchsgarten für Gemüse und Beeren der Gartenbauschule an Planalp von 1939 bis 1945.

Wiederaufbau der Hütten an Oberstaffel. V.l.n.r.: Ernst Zumstein, Erwin Flück, Ernst Stähli, Ernst Wenger, Hans Hulliger, Gust Rösti und Willi Mathyer. Ehefrauen und Kinder bringen den Arbeitern das wohlverdiente Mittagessen. 11./12. Juli 1935.

V.l.n.r.: Jakob Thomann, Christian Fuchs, Hans Inäbnit und Albert Michel. Die Männer bearbeiten die Steine für die Stützmauer von Hand ca. 1938/39.

Hausbau von Jost Michel im Jahr 1934 im Erli. Später baute er dahinter ein weiteres, kleineres Haus für sich und seine Frau.

Live und Haymo Fotsch beim Osteingang des Hauptgebäudes der Gartenbauschule und Gärtnerinnenlehranstalt Lindenhof in Brienz 1931.

Oskar Michel (Michel Osi, links) und Heinrich Walz, die mit ihrem Schalk das halbe Dorf unterhielten, Aufnahme vom Jahr 1936.

23. Juni 1932 erhält A. Abegglen in Bern eine Ansichtskarte: Lieber Adolf. Wir haben deinen Brief mit Photo erhalten, welche uns herzlich freute. Hier geht es auch immer im gleichen und wir sind sehr froh, dass du gut aufgehoben bist. Sende die Wäsche, wir haben wieder Waschtag. Herzliche Grüsse Mutter.

Wiesplatz ca. 1930. Um den Wiesplatz zu vergrössern musste die alte Scheune vor der Birgisgasse weichen.

Links: Martha Schild-Huggler, 1909-1992. Rechts: Anna Schild-Schild, Schwiegermutter von Martha. Unterwegs mit dem "Chienholzwägelli" oberhalb vom Totengässli.

Der Geisshirt Fritz Zobrist posiert an Ofenbielen mit Edith Michel (Beckli Jost's Frou) vor einer kleinen Weidhütte.

Schon früh halfen die Kinder Hansueli Flück (1936) und Elsbeth Mäder-Flück (1938) ihrem Ätti Alfried Flück (1903) beim Heuen.

Der Bergbauer Alfried Flück (geboren 1903) war glücklich, in Liseli Ramseier (geboren 1909 und Köchin im Kurhaus Planalp), seine zukünftige Frau gefunden zu haben.

Die Brienz Rothorn Bahn transportierte einen neuen Motor fürs Kurhaus auf die Planalp. Dort wurde dieser auf einen Hoorig geladen und mit vereinten Kräften Richtung Kurhaus gezogen.

Mit vereinten Kräften wird der neue Motor fürs Kurhaus Planalp vom Bahnhöfli her gezogen. Vorne links: Liseli Flück-Ramseier (Köchin Kurhaus) und 4. von links: Alfried Flück.

Im Frühjahr 1941 bestaunt Hansueli Flück den Schaden der Lawine vom 14. Dezember 1940, welche die Trogschiir und den Zinsel zerstört hat.

Alfried und Liseli Flück-Ramseier (ehemalige Köchin im Kurhaus Planalp), geniessen den Neuschnee mit Jorns (Knecht auf der Planalp).

6. August 1937 schreibt Erna an Clara Brunner in St. Gallen: Servus Cali. Wie gehts haushältern? War heute mit der Bahn auf dem Brienzerrothorn. Grossartige Rundsicht, wie auf Wiesen. Von Holländern wimmelte es auf dem Gipfel! Scheints Hotelgäste. Habe mit einer Dame gesprochen. Herzl. Grüsse Erna

Am 27. Juni 1940 bekommt Frau Anna Blaberger, Realitätenbesitzerin in der Steiermarkt Post: Liebe Frau Blaberger! Mit grösster Freude haben wir Ihre lb. Zeilen erhalten, wir können uns in Ihre Arbeit u. Sorge um Ihren lb. Mann wohl hinein denken. Hier spürt man noch nichts vom Krieg, Brot u. Mehl ohne Brotkarten erhältlich. Werde Ihnen bald einen Brief schreiben, indessen herzliche Grüsse A. u. E. Truttmann

Lehrerkollegium im Schuljahr 1934-1935. Hinten v.l.n.r.: Hannes Walz, Hans Kienholz, Wilhelm Hirsch, Frau M. Mätzener-Eggler, Hans Schild, Frau Hug-Michel und Hans Grunder. Vorne vlnr: Peter Schild, Oskar Perren, Fräulein Berti Gander und Paul Gilgien.