Willy Kienholz, Jg 1905, beim Ofenhaus in der Wies. Willy betreute jahrelang das Bahnhöfli auf der Planalp.
Familie Streich-Zobrist. V.l.n.r. hinten: Johann (Jg. 1894), Margaretha (Jg. 1898), Albert (Jg. 1897), der berühmte Brienzer Dichter. Mitte: Bertha (Jg. 1903), Margaritha Streich-Zobrist (Jg. 1870), Johannes Streich (Jg. 1869), Ernst (Jg. 1900), vorne Friedrich (Jg. 1907), Paul (Jg. 1909).
V.l.n.r. Marie Schild, Anna Schild, Marie Schild,, Ernst Schild, Walter Kienholz anlässlich einer Taufe.
Im Hintergrund ds Millers Hitten, abgebrannt am 2. August 1914. Vierter von links: Johann Michel (1882-1965), erster von rechts: Johann Schild (ds Rothen Hans, 1883-?), zweiter von rechts: Kaspar Michel (Houselis, 1875-1947). Foto von 1889.
Mit dem Plakat "Hier Hugglers aechte Brienzerkrapfen ganz frisch" wartet der stolze Bäcker auf Kundschaft.
Oskar Michel (Michel Osi, links) und Heinrich Walz, die mit ihrem Schalk das halbe Dorf unterhielten, Aufnahme vom Jahr 1936.
Bereits 1900 war das Rösslispiel auf dem Fischerbrunnenplatz eine begehrte Attraktion am Briensermärt.
Briensermärt 1980, Margrit Frunz-Walz mit ihrem unverkennbar herzlichen Lachen begrüsst sie ihre Kundschaft.
23. Juni 1932 erhält A. Abegglen in Bern eine Ansichtskarte: Lieber Adolf. Wir haben deinen Brief mit Photo erhalten, welche uns herzlich freute. Hier geht es auch immer im gleichen und wir sind sehr froh, dass du gut aufgehoben bist. Sende die Wäsche, wir haben wieder Waschtag. Herzliche Grüsse Mutter.
M. Kuster, ehemaliger Besitzer vom Hotel-Pension Schützen, wirbt mit diesem Prospekt um Gäste. Pensionspreis mit Zimmer bei einem Aufenthalt von mindestens 5 Tagen Fr. 8.- bis Fr. 9.-.
Ehemaliges Schulhaus in der Alpgasse. Am Fenster der damalige Besitzer Ernst Gusset-Zbinden (1902-1985).
Die drei Kienholz-Kinder 1948 beim Milibach auf der Planalp. V.l.n.r. Vreni, Jg 40, Willy, Jg 41 und Albert, Jg 43.
Der Vater Willy Kienholz auf dem Weg ins Kienholz zum Kartoffel graben. Im Redig seine Kinder Albert, Vreni und Willy. 1948.
Foto: Kurt Gusset. Edwin Schild, hier beim Fischen, war ein Musiker und Pilzkenner (unter anderem auch sehr aussergewöhnliche wie der Korallenpilz Ramaria).
Jugendriege am Umzug anlässlich des Sängerfestes 1951. Fähnrich Hans Eggler, links dahinter Urs Eggler und daneben Ernst Schild. Im Vordergrund am Bildrand Jakob Flück.
Heinrich Walz (rechts, Jhrg. 1912) mit den Kindern Heinz und Therese und seiner Mutter (links) Magdalena Walz-Balmer, zirka im Jahr 1954.
Foto: Peter Ernst. Albert und Heinrich Walz (rechts) machten noch ein Erinnerungsfoto, bevor das Haus, die frühere Bäckerei Walz, an der Krummgasse, abgerissen wurde. Zirka 1994.
Wilhelm Schild (1887-1970) vor seinem Haus am Trachtbach. An dieser Stelle steht heute ein gemauertes Haus.